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Clubabend am 02.03.2017

Clubabend am 02.03.2017

Kaum zu glauben! Wir hatten zum Clubabend 42 Anmeldungen.

Da stellten sich für uns die Fragen: Was sollen wir kochen? Was schaffen wir für so viele Leute? Wie decken wir ein und stellen die Tische? Zu allem hatten wir Lösungen. Die Tische wurden erstmalig in beiden Clubräumen eingedeckt. So hatten wir an 4 Tischgruppen Platz für 46 Personen generiert. Die Anordnung wirkte schön und geräumig.

Zum Essen: Da es schon lange kein Rind gab, entschieden wir uns für Saftgulasch, die Alternative war Coq au Vin (Huhn in Wein). Als Beilagen gab es Bandnudeln und Brot. Ein Dessert aus Quark und Aprikosenmus sollte das Essen abrunden.

Letztendlich durften wir dann 40 Gäste in unserem Bootshaus begrüßen und bewirten.

Zu den Rezepten, wie immer für 4 Personen:

Saftgulasch Wiener Art

  • 1 kg Gulasch
  • 800 g Zwiebeln
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Kümmel gemahlen
  • 1 EL Majoran
  • 4 EL Paprika edelsüß
  • 1 EL Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer, Öl, etwas Wasser

Zwiebeln in grobe Stücke schneiden und im Öl anbraten. Goldgelb bis braun, aber nicht verbrennen! Dann werden die Zwiebeln püriert. In die Zwiebelmasse gibt man den gepressten Knoblauch, Kümmel, Majoran, Paprika und das Tomatenmark. Alles wird vermengt und lässt dann das Ganze leicht köcheln, so dass die Gewürze ihre Aromen schön entfalten können. Nach 30 Minuten werden die Fleischstücke zu dem Sud gegeben. Mit wenig Pfeffer und Salz würzen, ggf. etwas Wasser zugeben, bis das Fleisch annähernd bedeckt ist. Nun wird alles 3 Stunden leicht „gesimmert“ bis das Fleisch mürbe und gar ist. Alles noch mal mit Salz abschmecken. Mit Bandnudeln oder Brot servieren. Fertig.

Das Essen lässt sich gut Vorbereiten und schmeckt aufgewärmt umso besser.

Coq au Vin

  • 1 Poularde (wir hatten nur 4 Schenkel)
  • 100 g geräuchert durchwachsener Speck
  • 500 g Charlotten
  • 500 g Champion,
  • 3 Möhren
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 Stange Lauch (hatten wir nicht)
  • 1 Knoblauch, Salz, frischer gemahlener Weißer Pfeffer, 1 Bund Petersilie, etwas Thymian (idealerweise frisch)
  • 2 EL Weinbrand
  • ½ l trockener Weißwein
  • Sahne und Zitronensaft, Speisestärke
  • Butterschmalz

Die Poularde zerteilen, die Keulen halbieren. Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und die Hähnchenteile rundherum anbraten. Kurz vor Schluss den gewürfelten Speck, gehackten Knoblauch, die Charlotten, geschnittene Möhren, geschnittene Sellerie und die halbierten Champions mit anbraten und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Dann mit dem Brandwein ablöschen.

Den Porree mit den Kräutern zusammenbinden und mit in den Topf geben; mit dem Weißwein angiessen, den Topf verschließen und bei schwacher Hitze 1 Stunde köcheln lassen. Wenn alles gar ist, werden Gemüse und Hähnchenteile aus dem Topf geholt. Die Soße mit Sahne angereichert, mit Stärke gebunden und schließlich mit etwas Zitrone abgeschmeckt. Danach alles wieder zusammenfügen und mit Reis oder Brot servieren.

Fertig

Joghurt-Quark-Creme mit Aprikosenmus

  • 250 g Quark 20%
  • 500 g Joghurt 3,5%
  • 200 g Sahne
  • 4 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Dose Aprikosen
  • Zitronensaft

Quark und Joghurt mit dem Zucker  und Vanillezucker verrühren. Die steif geschlagene Sahne unterheben. Die abgetropften Aprikosen mit ein paar Spritzern Zitronensaft pürieren. Die Massen in einem Servierglas schichten und kalt stellen.

Fertig!

Viel Spaß beim Nachkochen und

„Guten Appetit!“

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