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Borussia Rheinhausen erfolgreich beim Wesermarathon

Borussia Rheinhausen erfolgreich beim Wesermarathon
5 mal Silber und 4 mal Gold wurden errudert

WAZ vom 24.06.2017

Am 6. und 7. Mai fanden auf Werra und Weser zwei Marathonveranstaltungen statt.

Am 6. Mai ging es bei der 25. Werralandralley über 60 Kilometer auf der Werra von Eschwege über Witzenhausen nach Hann.-Münden und am 7. Mai fand der Wesermarathon mit 135 km von Hann.-Münden bis Hameln bzw. 80 km von Hann.-Münden bis Holzminden statt.

Frühstück in Eschwege
Andreas als erster auf dem Wasser

 

 

 

 

 

 

 

9 Borussinnen und Borussen, Andreas Leonard vom WSVR und 2 Gäste aus Berlin starteten am 6. Mai um 8.00 Uhr in Eschwege.

Erstaunlicherweise war die Teilnahme nicht so rege wie in den letzten Jahren. Das war für uns Ruderer gut, da wir ohne viel Verkehr die Strecke abrudern konnten. Ebenso waren die Wartezeiten an den Schleusen extrem kurz. Das Wetter war dieses Jahr ungewohnt gut. Hatten wir in den letzten Jahren oftmals mit widrigen Bedingungen zu kämpfen, so begleitete uns dieses Mal Sonnenschein, angenehme Wärme und ein guter Ostwind als Schiebewind.

Erste Schleusung in Eschwege
Wo ist der Schiebewind?

 

 

 

 

 

 

 

In Witzenhausen am Kanuclub erwartete uns zur Mittagspause wie gewohnt ein schönes Fest für Wassersportler. Mit selbstgebackenem Kuchen, selbstgemachten Salaten und reichlich Grillgut wurden wir bestens bewirtet.

Kanuparkplatz in Witzenhausen
Kaffee, Bier und Kuchen

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Pause ging es dann weiter bis Hann.-Münden. Die Werra führte etwas mehr Wasser als in den letzten Jahren, so dass wir sogar auf den letzten Kilometern noch etwas Strömung hatten. Uns begleiteten ab Witzenhausen nur noch wenige Boote. Der anstehende Wesermarathon, sowie das Umtragen am letzten Hehler schreckten wohl viele Wassersportler ab, bis zum Weserstein durch zu fahren.

Kurz vor den Stromschnellen

Um 18:00 Uhr waren wir im Ziel. Der Landdienst holte uns ab und brachte uns zum RV Münden, wo wir Quartier bezogen. Schnell landfein gemacht ging es zum Abendessen zum nahgelegenen Griechen. Müde und satt begann um 21.30 Uhr die viel zu kurze Nachtruhe, wenigstens noch etwas über 6 Stunden schlafen.

„Atemlos durch die Nacht“ schrillte es um 3.55 Uhr aus Kathis Handy. Ein super Weckton. Sei es drum. Es hieß aufstehen, packen und auf zu Boris zum Frühstück. Dort war wie gewohnt alles vorbereitet, 50 Marathonfahrer entsprechend zu verpflegen. Tja, und dann ging es los zu den Booten. Um 5:50 Uhr waren wir auf dem Wasser: nur noch 135 Kilometer!

Kurz vor dem Weserstein, morgens um 5:40 Uhr
Obligatorischer Frühnebel

 

 

 

 

 

 

 

Gutes Wetter, Frühnebel, sonnig und nicht zu warm, kein Regen und leichter Wind begleiteten den Dreier auf der 12 Stundentour durch das Weserbergland. Der Vierer fuhr bei gleich guten Bedingungen die Silberstrecke bis Holzminden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Während der Fahrt fragt man sich, warum man sich so etwas antut, doch kaum im Ziel angekommen, freut man sich schon auf das nächste Jahr. Wieder um kurz vor 4:00 raus, um 6.00 Uhr auf dem Wasser und dann 12 Stunden rudern.

Gute Laune nach 135 Kilometern: Carsten, Friedhelm, Dirk und Thomas
Wir waren dabei- Jetzt mit Medaille

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Ziel trafen wir auf RK Michael Böhmer. Er erledigte dieses Jahr für seine Lübecker Vereinsfreunde den Land- und Begleitdienst.

Bis zu nächsten Marathon 2018!

Die Clubzeitung vom Berliner Ruderclub Phönix e.V. berichtet ebenfalls von dieser Wanderfahrt:
Berliner Ruderclub Phönix e.V. Clubzeitung-02.17

 

Werralandrallye (grün) und Wesermarathon (blau)

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