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Wesermarathon 2015 und Werrafahrt

Wesermarathon 2015 und Werrafahrt

Was haben wir schon in vergangenen Jahren eine Eiseskälte und Drietwetter beim Wesermarathon erlebt. Dieses Jahr war alles anders. Der, bzw. alle Wettergötter, meinten es gut mit uns.

Auf ging es am 1. Mai nach Creuzburg an der Werra. 11 Ruderer und Andreas vom WSV Rheinhausen im Einerkajak. Unterhalb der alten Steinbrücke setzen wir ein.

Vor uns lagen 48 km naturbelassener Flusslauf mit drei Umtragestellen bis Eschwege. Für die Mehrzahl von uns war es Neuwasser. Bei bestem Wetter war die Streckenlänge kein Problem. Im Eschweger Bootshaus angekommen, trafen wir Ruderfreunde aus Berlin, die mit einem Vierer unterwegs waren und sich ab hier unserer Organisation teilweise anschlossen. Abends wurde gut gekocht und gegessen.

Am 2. Mai ging es dann weiter auf der Werralandrallye bis Hann. Münden. Auch hier hatten wir wieder super Glück mit dem Wetter.

Den ganzen Tag Sonnenschein bei mäßig warmen Temperaturen. Nicht zu warm und nicht zu kalt. Wir kamen gut durch und waren schon recht früh im Ziel der Rallye in Witzenhausen. Hier gab es die obligatorische Bratwurst und das Stück Kuchen, bevor es dann weiter ging in Richtung Weserstein.

Abends bezogen wir Quartier im Mündener Ruderverein. Ausklang fand der Abend im benachbarten Kanuverein bei einem kühlen Bier und einer super leckeren Thüringer Rostbratwurst.

Nach knapp 6 Stunden Schlaf war am Sonntagmorgen um 4:15 Uhr wecken. Viel zu früh, um einen Sonntag zu beginnen, aber am Marathon geht es eben nicht anders. Um 5:00 Uhr gab es bei Boris Frühstück und dann ging es ab zum Start.

Andreas war um Punkt 6 auf dem Wasser.

Das erste Ruderboot um 6:15 Uhr und die Durchfahrer um halb sieben. Auch heute sollten wir top Bedingungen vorfinden. Leichtes Hochwasser, kein Regen und den ganzen Tag Südwind.

 

Besser geht es nicht. Die Silberfahrer (81 km)waren nach 7,5 Stunden im Ziel. Andreas hatte die 135 km bis Hameln nach 11 Stunden geschafft und der zweite Vierer war nach 11 h 15min im Ziel in Hameln. Ein klasser Marathon, anstrengend, aber nicht zu strapaziös.

 

 

 

 

Nach dem Booteverladen gab es noch eine Zielbratwurst und Zielbier.

 

Wir waren dabei und freuen uns schon auf das nächste Jahr!

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